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            <title>Nachhaltige Baugruppe Berlin: Kommentare</title>
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                <title>Nachhaltige Baugruppe Berlin: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: A6: § 4 Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft</title>
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                        <author>Julian</author>
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                        <description><![CDATA[Auch wenn für mich das Konsens Verfahren in der praktischen Anwendung etwas Neues darstellt, würde ich gerne diesen Weg gehen wenn es um - wie Simon und Lion geschrieben haben- fundamentale Entscheidungen geht. Ich frage mich (und euch) ob wir die Möglichkeit haben, dies auch in unserem Gesellschaftsvertrag zu verankern. Denn wer wird später entscheiden, welche Entscheidung operativer oder fundamentaler Natur ist? Ich möchte den Prozess an dieser Stelle sicherlich nicht noch komplizierter gestalten. Aber auch ich finde, dass die Prozesse zur Entscheidungsfindung ein wesentlicher Bestandteil der Kultur unserer Gruppe sind und massgeblich die Kommunikation beeinflussen wird. Und genau solche Punkte sind es auch, die für mich noch etwas schwammig sind und die ich auch bei dem Gefühls-Treffen weiter vertiefen möchte.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:27:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6: § 4 Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft</title>
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                        <author>Simon</author>
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                        <description><![CDATA[Das war also im Grunde nur der Erklärbär zu Lions Kommentar: "wichtige Entscheidungen im Konsent" ]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 10:03:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6: § 4 Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=897#comm897</link>
                        <author>Simon</author>
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                        <description><![CDATA[Entscheidungsfindung gehört wirklich zum Herzstück jeder Gruppe, daher finde ich super, dass ihr an diesem Punkt feilt. Viele kennen Konsent-Entscheidungen nicht und sind daher meist skeptisch, weil das Veto-Recht impliziert, dass jeder einzelne potenziell Entscheidungen blockieren kann und man als Gruppe schliesslich frustriert zu einem Stillstand kommt. Das kommt m.E. nach durch die übliche Erfahrung aus Mehrheitsentscheidungen. Die führen häufig zu Frustration und spalten Gruppen, weil relevante Entscheidungen kompromisslos von einer "Mehrheitsdiktaktur" durchgedrückt werden. Da entstehen schnell Lager und verhärtete Fronten. Für die Mehrheit ist es am Ende immer beruhigend, dass "die anderen" im Zweifel einfach überstimmt werden können :-) Beim Konsent versucht man die Gründe für Zweifel und Ablehnung einzelner erstmal empathisch nachzuvollziehen und zu berücksichtigen. Es ist ja selten alles schwarz oder weiss...meist reichen bereits kleine Tweaks um aus Ablehnung Zustimmung zu machen. Wie Anja bereits beschrieben hat ist bei grundlegender Ablehnung zudem ein riesiger emotionaler Unterschied zu sagen "ich bin dagegen" (Mehrheitsentscheidung) oder "ich kann damit leben" (Konsent). Im ersten Fall fühlt man sich schnell nicht mehr als Teil der Gruppe die anders entschieden hat...im zweiten trägt man die Entscheidung trotz der eigenen Bedenken mit und entscheidet sich damit ganz bewusst für die Gruppe. 

Das tatsächliche Veto bedeutet beim Konsent ja auch nicht, dass eine Entscheidung durch einzelne dauerhaft blockiert wird. Es bedeutet nur "wenn ihr das so entscheidet - verlasse ich die Gruppe". Es ist dann an der Gruppe zu verstehen warum ein Punkt auf soviel Ablehnung stößt und entweder darauf einzugehen oder sich bewusst dafür zu entscheiden jemanden zu verlieren. Selbst wenn der einzelne die Gruppe dann verlässt passiert das im Guten, weil er nicht einfach weg-überstimmt wurde, sondern ernst genommen und angehört. Wenns dann selbst duch einen Kompromiss einfach nicht zusammengeht ist das für alle nachvollziehbar und transparent. 

Der Praktikabilität halber muss man natürlich nicht alle Entscheidungen im Konsent-Verfahren treffen...viele Gruppen differenzieren bspw zwischen operativen und fundamentalen Entscheidungen. Operative werden dann einfach durch die anwesende Mehrheit beschlossen werden (z.B. ob den Zuschlag für die Malerarbeiten Firma A oder B bekommt). Ob man in der gemeinsamen Sozialwohnung Geflüchtete oder rückfällige Triebtäter unterbringt sollte man aber eher in einem soziokratischen Verfahren klären :-)]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 10:02:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A8: § 6 Nachträglicher Eintritt von Gesellschafter/innen</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_6_Nachtraeglicher_Eintritt_von_Gesellschafter-innen-43641?commentId=896#comm896</link>
                        <author>Lion</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_6_Nachtraeglicher_Eintritt_von_Gesellschafter-innen-43641?commentId=896#comm896</guid>
                        <description><![CDATA[Ich finde, Neue sollten auch die Beiträge zahlen, die andere bereits vor Beitritt gezahlt haben. Am Ende sollten alle gleich viel gezahlt haben.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 08:56:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6: § 4 Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=895#comm895</link>
                        <author>Lion</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=895#comm895</guid>
                        <description><![CDATA[Ich finde Konsent in wichtigen Entscheidungen gut - ich habe mit Gruppen gearbeitet, wo das sehr gut funktioniert hat.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 08:55:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: § 3 Einlagen der Gesellschafter/innen</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=894#comm894</link>
                        <author>Lion</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=894#comm894</guid>
                        <description><![CDATA[Stimme Juli zu]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 08:50:25 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: § 5 Geschäftsführung und Vertretung</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_5_Geschaeftsfuehrung_und_Vertretung-21718?commentId=893#comm893</link>
                        <author>Simon H. </author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_5_Geschaeftsfuehrung_und_Vertretung-21718?commentId=893#comm893</guid>
                        <description><![CDATA[Haha...ja. Juristendeutsch. Stammt mal wieder 1 zu 1 aus dem Mustervertrag für Baugruppen. Und sagt - als doch etwas auslegungsbedürftige Formulierung - in etwa so viel aus, dass man den Bettel nicht z.B. 2 Tage vor einer wichtigen Versammlung, die durch das Kernteam vorbereitet wird, oder generell so hinschmeissen soll, dass die Gruppe nicht mehr reagieren kann und in der Patsche sitzt. Also entweder rechtzeitig vor einer nächsten Versammlung oder in einer Versammlung wäre nach meinem Verständnis nicht "zur Unzeit".]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 04:58:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6: § 4 Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=892#comm892</link>
                        <author>Simon H.</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=892#comm892</guid>
                        <description><![CDATA[@ Anja: Der Sinn davon, dass wir den Vertragsentwurf hier in dieses Programm reingestellt haben, ist es ja gerade, dass Änderungsvorschläge noch gemacht und diskutiert werden können. Insofern muss es m.E. gar nicht sein, hier schon "mit der jetzigen Formulierung mit(zu)gehen".
Der Vorschlag für eine 3/4-Mehrheit für die genannten "maßgeblichen Entscheidungen" resultiert daraus, dass dies aus einem von einer anderen Baugruppe vorliegenden Vertrag sowie dem Mustervertrag für Baugruppen das höchste Quorum war. Daher haben wir das so in dem Vertrag drin. Es ist aber - wie gesagt - nur ein Vorschlag. 
Wie du an dem Änderungsantrag von Georg sehen kannst, waren wir uns diesbezüglich auch in unsrer kleinen AG Gesellschaftsvertrag nicht einig. Georg hat daher in seinem Änderungsantrag die ursprüngliche Version beibehalten, in der es heißt, dass "maßgebliche" Entscheidungen einmütig getroffen werden. Entspricht dieser Antrag von Georg nicht dem Konsent-Verfahren? (Ich kannte den Begriff bisher nicht. Wir haben nur den Begriff des "einmütigen" mit der dazu gehörigen Erklärung gefunden.) Willst du daher nicht eher den Änderungsantrag von Georg unterstützen bzw. ihn dahingehend ändern, dass das "Konsent-Verfahren" anstelle von "einmütig" genannt wird?

Grundsätzlich halte ich es aber für sinnvoll, die in Abs. 4 und 5 enthaltene Abstufung zu erhalten, also:
Grundsätzliche Absicht: Konsensentscheidung
"Einfache" Entscheidungen: Einfache Mehrheit
"Maßgebliche" Entscheidungen: 3/4-Mehrheit, Einmütig/Konsent-Verfahren.
]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 04:50:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: § 3 Einlagen der Gesellschafter/innen</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=891#comm891</link>
                        <author>Simon H.</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=891#comm891</guid>
                        <description><![CDATA[Der Absatz 6 stammt 1 zu 1 aus einem Mustervertrag für Baugruppen. Es spricht meiner Meinung nach aber absolut nichts dagegen, dies so aufzunehmen. Wirklich sanktionierbar oder einforderbar sind solche weichen Regelungen jedoch sowieso nicht. Mehr als ein Appell an uns selbst lässt sich in dem Vertrag daher nicht aufnehmen. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 04:31:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: § 1 Name, Sitz und Zweck der Gesellschaft</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_1_Name_Sitz_und_Zweck_der_Gesellschaft-35624?commentId=890#comm890</link>
                        <author>Simon </author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_1_Name_Sitz_und_Zweck_der_Gesellschaft-35624?commentId=890#comm890</guid>
                        <description><![CDATA[Der Titel ist lediglich der Titel in dem Antragsgrün, den Georg beim Einfügen in das Antragsgrün wohl gewählt hat. War mir bisher auch noch gar nicht aufgefallen. Der Vertrag selbst hat keinen Titel.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 04:25:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6: § 4 Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=889#comm889</link>
                        <author>Anja Adler</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_4_Entscheidungsfindung_innerhalb_der_Gesellschaft-49941?commentId=889#comm889</guid>
                        <description><![CDATA[Ich habe keinen konkreten Vorschlag zum Vertragstext, aber wollte mich dennoch kurz in Sachen Entscheidungsfindung zu Wort melden. Ich weiß nicht, ob das rechtlich möglich ist, aber ich wäre für ein Konsent-Verfahren (im soziokratischen Sinne). Im Prinzip bedeutet das auch Konsens, aber die Gewichtigung im Prozess ist ein wenig anders. Konsent bedeutet nämlich im Zweifel auch, dass ich einen Vorschlag ablehnen kann, aber kein Veto dagegen ausspreche (wie eine Enthaltung beim Konsens). Ich sage damit aus, dass ich etwas nicht gut finde, aber damit leben kann bzw. mir beispielsweise die Harmonie der Gemeinschaft gerade wichtiger ist, als meine Entscheidung durchzudrücken oder etwas zu blockieren. Für die Startphase könnte ich mir auch vorstellen, bei der Dreiviertelmehrheit zu bleiben, da ja im Text deutlich festgehalten ist, dass grundsätzlich Konsens bei unseren Entscheidungen anzustreben ist. Wahrscheinlich habt ihr das bereits getan, bevor Simon und ich dazu gestoßen sind, aber ich würde mir auf jeden Fall nochmal einen Austausch mit der Gruppe zum Thema Entscheidungsfindung wünschen. Im Sinne des pragmatischen Weiterkommens würde ich auch erstmal mit der jetzigen Formulierung mitgehen.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 16:07:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: § 3 Einlagen der Gesellschafter/innen</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=888#comm888</link>
                        <author>Anja Adler</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=888#comm888</guid>
                        <description><![CDATA[Ich halte Artikel 6 in der jetztigen Version ebenfalls für zu offen formuliert. Das bedeutet doch alles oder nichts, wenn es so an dieser Stelle steht? Ich denke auch, dass wir entweder etwas konkretes festhalten  oder diese Formulierung draußen lassen sollten. Grundsätzlich wäre ich mit Julias Vorschlag auch einverstanden, denn wenn man regelmäßig an den Treffen teilnimmt, reden wir noch von einem Aufwand von ca. 1 Stunde pro Woche. Die braucht man ja schon fast um Emails zu lesen und ab und zu mal was zu recherchieren.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 15:59:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: § 5 Geschäftsführung und Vertretung</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_5_Geschaeftsfuehrung_und_Vertretung-21718?commentId=887#comm887</link>
                        <author>Julia Propp</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_5_Geschaeftsfuehrung_und_Vertretung-21718?commentId=887#comm887</guid>
                        <description><![CDATA[Ist für mich nicht relevant, deshalb nur eine Frage aus Interesse: was ist Unzeit?]]></description>
                        <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:40:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: § 1 Name, Sitz und Zweck der Gesellschaft</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_1_Name_Sitz_und_Zweck_der_Gesellschaft-35624?commentId=886#comm886</link>
                        <author>Julia Propp</author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_1_Name_Sitz_und_Zweck_der_Gesellschaft-35624?commentId=886#comm886</guid>
                        <description><![CDATA[Bin verwirrt, warum wir nun "nachhaltige Baugruppe" im Titel haben. Ist das Absicht? Ich finde es gut, aber wir sollten das Thema nochmal gemeinsam auf die Agenda bringen ;)]]></description>
                        <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:37:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A4: § 3 Einlagen der Gesellschafter/innen</title>
                        <link>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=885#comm885</link>
                        <author>Julia Propp </author>
                        <guid>https://baugruppe-berlin.antragsgruen.de/baugruppe-berlin/_3_Einlagen_der_Gesellschafter-innen-31877?commentId=885#comm885</guid>
                        <description><![CDATA[Wie wäre es, wenn wir hier auch die Erwartung an uns festhalten würden, dass wir jede Woche 2 Stunden Zeit investieren. Dann hätten wir als Gruppe deutlich mehr Ressourcen und ein höheres Kommittment dafür?]]></description>
                        <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:35:45 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>